15.11.2019

Gesetzesänderungen mit ACTICO Software schneller umsetzen

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Immenstaad, den 15. November 2019 – Der Bundestag hat am Donnerstag, 14. November, einer weiteren Änderungsrichtlinie zur vierten EU-Geldwäscherichtlinie zugestimmt. Mit ihr werden „die Vorgaben für die nationale Gesetzgebung zur Verhinderung der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung erweitert“, heißt es aus dem Bundestag. Unter anderem durch eine verstärkte Sorgfaltspflicht bei Transaktionen aus Hochrisikoländern, der Öffnung und Vernetzung nationaler  Transparenzregister und einer konkreteren Auflistung „politisch exponierter Personen“.

Gesetzesänderungen dieser Art umzusetzen ist eine Aufgabe, die beispielsweise auf Finanzinstitute regelmäßig zukommt, weiß Thomas Ohlemacher, Produktmanager für die Anti-Geldwäsche-Software der ACTICO GmbH in Immenstaad. Seit Jahren beobachtet er die gesetzlichen Entwicklungen auf diesem Gebiet. Banken und Versicherungen seien etwa seit dem Jahr 2000 den Regularien zur Geldwäschebekämpfung unterworfen. Mittlerweile gibt es auf EU-Ebene sechs
Geldwäscherichtlinien. Die nächsten rechtlichen Vorgaben sind bereits in Arbeit. Das sei nicht allein eine Flut an Auflagen und Vorgaben, „jede Änderung, die in das System von Banken und Versicherungen aufgenommen werden muss, kann zu einem hohen Zeit- und Kostenaufwand führen“, sagt Ohlemacher. Meistens müsse zuerst der Sachstand evaluiert, nach Lücken gesucht, dann Prüfsysteme und Software angepasst werden und einiges mehr.

Verfahren beschleunigen

Mit der Anti-Geldwäsche-Software der ACTICO GmbH können solche Verfahren stark beschleunigt und gleichzeitig transparenter werden. Dank einer benutzerfreundlich gestalteten Oberfläche können die Anwender schnell nachvollziehen, welche Regularien das System bereits abdeckt und an welcher Stelle die gewünschte Änderung eingetragen werden kann. „Dieses Mal eventuell im Bereich der Hochrisikoländer“, erklärt der Produktmanager. Was genau von der Software überprüft wird, bestimmt der Kunde. „Muss er etwas ändern, kann er das direkt in das Programm eingetragen, ohne dafür IT-Fachmann sein zu müssen“, sagt Ohlemacher.

Gleichzeitig ist das System in der Lage, in kürzester Zeit riesige Datenmengen zu verarbeiten und sie mit den Vorgaben des Kunden abzugleichen. Täglich zu fällende Entscheidungen werden so automatisiert und beschleunigt. In Verbindung mit künstlicher Intelligenz lernt die Software zudem von den Entscheidungen der Mitarbeiter und wendet dieses Wissen erneut an. „Mit dem Ergebnis, dass die Finanzinstitute sich wieder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, anstatt sich mit IT-bezogenen Aufgaben befassen zu müssen“, sagt Thomas Cotic, Chief Executive Officer und Mitbegründer der ACTICO GmbH. Kunden, die die Software der ACTICO GmbH nutzen, berichten von einer Effizienzsteigerung von bis zu 40 Prozent.

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