Anti-Geldwäscherei und AI bei Verdachtsmeldungen: Brücken bauen, Lücken schließen.
Steigende regulatorische Anforderungen machen eines klar: Manuelle, fragmentierte Prozesse bei Geldwäscherei-Verdachtsmeldungen sind nicht mehr tragfähig. Fehlende Integration zwischen dem AML-System und goAML führt zu Verzögerungen, Medienbrüchen und Qualitätsrisiken – im schlimmsten Fall zu Strafzahlungen.
Die Lösung: ein durchgängiger Prozess von der Fallbearbeitung bis zum MROS-Reporting über goAML.
Bei dieser Veranstaltung beleuchten wir praxisnahe Anwendungsfälle entlang des gesamten SAR-Lebenszyklus und zeigen, wo Technologie gezielt Lücken in Konsistenz, Effizienz und regulatorischer Compliance schließen kann. Branchenexpert:innen geben Einblicke, wie sich KI verantwortungsvoll integrieren lässt – mit Transparenz und menschlicher Kontrolle.
Ein herzliches Dankeschön an alle Referierenden und ACAMS-Moderator:innen, die ihr Wissen mit der Gruppe teilen.
Im Vortrag von Thorsten Mertsching erfahren die Teilnehmenden, wie sie schneller und qualitativ hochwertiger ans Ziel kommen:
- Nahtlose Datenübernahme aus dem AML-System: Fehler reduzieren und Zeit gewinnen
- Automatisierung des Reportings: Konsistenz und Vollständigkeit sichern
- Generative KI: Begründungen für einen Geldwäschereiverdacht maschinell erzeugen lassen und schneller zum Ergebnis gelangen.
Seien Sie herzlich eingeladen zum Networking-Apéro. Dort gibt es ausreichend Möglichkeiten zum Austausch über die Zukunft der Anti-Geldwäscherei mit AI.